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  • Im Glossar sollen Ihnen zahnärztliche Begriffe verständlich erläutert werden. Wenn Sie dazu weitere Fragen haben, so sind wir gerne bereit, Ihnen ergänzende Auskünfte zu geben.

     

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    Abszess Ein Abszess ist eine umkapselte Eiteransammlung, die durch entzündliche Gewebseinschmelzung entsteht. Die Mehrzahl der Abszesse wird durch eine Infektion mit Bakterien hervorgerufen, deren Ursache zumeist Zahnwurzelentzündungen, infizierte Zahnfleischtaschen oder Fremdkörper sind.
    Amalgam Amalgam ist eine quecksilberhaltige Legierung, die als Zahnfüllung verwendet wird. Sein Einsatz wird aus gesundheitlichen Gründen derzeit so gering wie möglich gehalten. Es gibt die Möglichkeit, sich bei vorhandenen Amalgamfüllungen auf Schwermetallbelastung testen zu lassen. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen jedoch alternative Füllungen nur an den Frontzähnen.
    Anästhesie Anästhesie ist die Schmerzausschaltung durch einen ärztlichen Eingriff. Es gibt die Anästhesie mit zentraler Bewusstseinsausschaltung (Narkose) und die lokale Anästhesie durch eine örtlich begrenzte Ausschaltung der Empfindung bei vorhandenem Bewusstsein. In der zahnärztlichen Praxis wird in der Regel die lokale Anästhesie angewandt.
    Augmentation Augmentation ist die Wiederherstellung von verloren gegangener Knochensubstanz (z.B. am Kieferknochen). Oft werden Augmentationen durchgeführt, um eine notwendige prothetische Versorgung durchführen zu können.
    Behandlungsvertrag Vertrag zwischen Patient und Zahnarzt über die zahnärztliche Behandlung. Der Behandlungsvertrag ist ein Dienstvertrag (§611 ff. BGB), der den Zahnarzt zur Behandlung nach der ärztlichen Kunst und den Patienten zur Zahlung der zahnärztlichen Vergütung verpflichtet.
    Brücken Eine Brücke ist ein Zahnersatz, der über feste Kronen - auch Anker genannt - an Pfeilerzähnen befestigt ist. Diese Pfeiler (mindestens zwei) können aus natürlichen Zähnen oder aus einem oder zwei Zahnimplantaten bestehen.
    Chronifizierung Übergang vom vorübergehenden zum dauerhaften Vorhandensein einer Erkrankung oder eines Symtoms, insbesondere Schmerzen.
    Diagnostik Gesamtheit aller Maßnahmen, die zur Erkennung einer Krankheit führen. Dies umfasst Maßnahmen, wie das Aufnehmen der Krankengeschichte des Patienten oder zum Beispiel das Erstellen von Röntgenaufnahmen.
    Digitales Röntgen Beim digitalen Röntgen werden Röntgenaufnahmen computerunterstützt hergestellt. Dazu wird keine fotographische Entwicklung benötigt. Die Bilddaten können direkt auf dem Bildschirm betrachtet werden. Die Strahlenbelastung bei einer digitalen Röntgenaufnahme ist deutlich niedriger als beim herkömmlichen Röntgen; außerdem wird ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet (keine chemischen Entwickler- und Fixierbäder).
    Entfernung der Weisheitszähne Weisheitszähne operativ zu entfernen kann verschiedene Ursachen haben. Häufigste Ursache ist ein zu geringer Platz für den Zahn, was einen regelrechten Durchbruch in die Mundhöhle verhindert. Eine Verlagerung des Zahnkeims kann ebenfalls einen operativen Eingriff erfordern. Weisheitszähne können auch einen Zahnengstand in der Front verursachen und deshalb eine Extraktion aus kieferorthopädischen Gründen erfordern. Die rechtzeitige Entfernung der Weisheitszähne ist wichtig. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sollte eine Weisheitszahnentfernung möglichst bis zum 25. Lebensjahr erfolgen.
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    © 2006-2017 by Dr. Jörg Lips - Praxis für Oralchirurgie